Über Web4Data: Software für Kanzleien, gebaut in Hamburg.
Web4Data entwickelt JuristData, ClockData und NotData in Hamburg. Hier steht, wo wir stehen, wer dahintersteht und wie Sie uns erreichen.
Fahrplan bis zum Pilotstart.
Eine Software für Kanzleien wählt man für Jahre. Deshalb steht hier mit Datum, wie es weitergeht.
Web4Data ist ein Softwarehersteller aus Hamburg, gegründet von Lars Herrwaldt. JuristData ist eine Kanzleisoftware im Browser ohne eigenen Server, mit Akten, Fristen, Posteingang, Dokumenten, Aufgaben, Zeiterfassung und Mandantenportal, betrieben auf Servern in Deutschland und persönlich eingerichtet und betreut. Im Januar 2027 startet ein kostenloser Pilot mit 3 bis 5 Kanzleien; Plätze lassen sich bis dahin unverbindlich reservieren: juristdata.de/pilot.
Die Software läuft und wird bis Januar mit Beispieldaten erprobt. Verträge und die Verarbeitung echter Kanzleidaten beginnen erst mit dem Pilot im Januar 2027, bewusst, damit vorher alle rechtlichen Grundlagen stehen: Eintragung ins Handelsregister, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und die Verpflichtung nach § 43e BRAO.
- Oktober 2026 Pilotplätze unverbindlich reservieren.
- Januar 2027 Eintragung ins Handelsregister, Auftragsverarbeitungsvertrag und Vertragsunterlagen.
- Mitte Januar 2027 Pilotstart mit 3 bis 5 Kanzleien, Einrichtung durch uns.
- April 2027 Ende der kostenlosen Pilotphase, gemeinsame Auswertung.
Diese Seite aktualisieren wir bei jedem Schritt. Stand: 25.10.2026.
Warum das hier steht: Wer eine Kanzleisoftware auswählt, prüft irgendwann das Handelsregister. Es ist besser, Sie erfahren den Stand von uns.

Wer hinter JuristData steht
Lars Herrwaldt hat Web4Data in Hamburg gegründet.
Wir kennen beide Seiten: den Alltag einer Kanzlei mit Fristen, Post, Akten und Mandantenanfragen, und die Technik, die dahinter läuft oder eben nicht läuft. Immer wieder haben wir erlebt, wie viel Zeit verloren geht, weil Informationen in Postfächern, Ordnern und Köpfen verteilt sind. Und wie viel Verantwortung daran hängt, dass trotzdem keine Frist übersehen wird.
Daraus ist JuristData entstanden: eine Kanzleisoftware, die im Browser läuft, keinen eigenen Server braucht und den Weg von der eingehenden Post bis zur Rechnung in einer Akte zusammenführt. Mit einem Grundsatz, der uns wichtig ist: Die Software schlägt vor, die Kanzlei entscheidet. Erkannte Fristen werden erst nach Ihrer Bestätigung wirksam, und unser Support sieht Ihre Akten nur, wenn Ihre Kanzlei den Zugriff freigibt.
„Die Software schlägt vor, die Kanzlei entscheidet.“
Web4Data ist ein junges Unternehmen. Das sagen wir offen, weil es auch ein Vorteil ist: Sie sprechen direkt mit dem Gründer, der die Software baut. Wir richten JuristData mit Ihnen ein, übernehmen Ihre vorhandenen Daten und sind Ihr Ansprechpartner, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll. Ihre Rückmeldungen landen nicht in einer Warteschleife, sondern direkt in der Entwicklung.
Ab Januar 2027 begleiten wir die ersten 3 bis 5 Kanzleien im Pilot. Wenn Sie wissen möchten, ob JuristData zu Ihrer Kanzlei passt, nehmen wir uns gern 30 Minuten Zeit.
- Sitz
- Hamburg
- Betrieb
- Server in Deutschland
- Pilot
- ab Januar 2027
Unverbindlich und kostenlos; wir rufen zurück und nehmen uns 30 Minuten Zeit.
Persönlich eingerichtet und betreut.
Kleine Kanzleien kaufen Software zu einem großen Teil nach dem Support. Hier steht, wer hilft, wie Sie uns erreichen und wie wir mit Ihren Daten im Support umgehen.
Jede Anfrage bekommt eine Nummer; den Verlauf mit Anhängen sieht die ganze Kanzlei.
kontakt [at] web4data.de. Anfragen per E-Mail laufen in denselben Verlauf wie Tickets.
+49 40 285301941. Erreichen Sie niemanden, rufen wir zurück.
Unser Support sieht Ihre Akten nur, wenn Ihre Kanzlei den Zugriff freigibt: im Vier-Augen-Prinzip, zeitlich begrenzt und protokolliert.
Einrichtung und Schulung bei Ihnen in der Kanzlei; außerhalb nach Absprache, Online-Schulung inklusive.
Störungen und Wartung stehen öffentlich und mit Zeitstempel unter web4data.de/status.
Wie wir mit Ihren Daten im Support umgehen
Verschwiegenheit ist ein Bauprinzip, kein Versprechen: Unser Support sieht Ihre Akten nur, wenn Ihre Kanzlei den Zugriff freigibt. Jede Fernhilfe läuft im Vier-Augen-Prinzip, ist zeitlich begrenzt und wird mit jeder Aktion protokolliert. Dazu kommen eine eigene Datenbank je Kanzlei, die Zwei-Faktor-Anmeldung und Zugriffssperren pro Akte (Ethical Wall).
Wie schnell wir reagieren
Ein Support-Versprechen, das einmal gebrochen wird, kostet mehr Vertrauen als gar keins. Feste Reaktionszeiten für kritische Störungen, Fragen zur Bedienung und Wünsche veröffentlichen wir deshalb erst, wenn wir sie mit Vertretung sicher halten können; im Pilot vereinbaren wir sie mit jeder Kanzlei schriftlich. Störungen und Wartung stehen öffentlich auf der Statusseite.
Drei Prinzipien, ohne Ausnahme.
Wir werben nur mit real existierenden Funktionen und kennzeichnen Reifegrade offen (verfügbar, vorbereitet, in Vorbereitung). Keine erfundenen Screenshots, keine Zertifikats-Siegel, die wir nicht haben.
Hosting ausschließlich in Deutschland, ausgelegt auf DSGVO, BRAO und GoBD. Kein Lock-in: Mandanten, Fristen, Rechnungen, Zeiteinträge und Dokumentangaben exportieren Sie im laufenden Betrieb als CSV, JSON oder XML, Dokumente als ZIP-Paket.
Jedes Produkt ist auf die exakte Regulatorik seiner Berufsgruppe zugeschnitten, statt einer generischen Lösung, die überall ein bisschen passt.
Drei Produkte, ein Konto.
Ein Login über alle Fachbereiche, mit Vertragsbeginn ein gemeinsamer Auftragsverarbeitungsvertrag. Gemischte Kanzleien arbeiten ohne Systembruch.


Warum mehrere Produkte und nicht eines
Ein Programm für alle Berufsstände wäre für jeden einzelnen zu grob.
- Jeder Berufsstand hat ein eigenes Recht. Für Rechtsanwälte gilt die BRAO, für Notare die BNotO. Fristen, Verschwiegenheit und Aktenführung folgen daraus, nicht aus einer gemeinsamen Vorstellung von „Kanzlei“.
- Die Fristen sind nicht dieselben. Eine Notfrist im Zivilprozess und eine Vollzugsfrist im Notariat haben verschiedene Bezugspunkte und verschiedene Rechtsgrundlagen.
- Zeiterfassung braucht jeder. Deshalb ist ClockData kein weiteres Fachprodukt, sondern liegt unter den Fachprodukten: für jedes Haus mit Mitarbeitenden, auch für eines, das gleichzeitig Kanzlei ist.
- Der Unterbau ist einer. Anmeldung, Rechteverwaltung, Protokollierung, Hosting und Auftragsverarbeitung teilen sich alle Produkte, ein Vertrag für alle.
Was Kanzleien uns zuerst fragen.
Ist Web4Data ein eingetragenes Unternehmen?
Warum schließt Web4Data noch keine Verträge?
Hat Web4Data eine ISO-27001-Zertifizierung?
Wer ist mein Ansprechpartner?
Wer steckt hinter JuristData?
Werden Sie Pilotkanzlei.
Wir starten und suchen Kanzleien, die die Produkte früh in der Praxis einsetzen und mitgestalten: ab Mitte Januar 2027, 3 Monate kostenlos, Einrichtung durch uns.
Eine Pilotkanzlei ist kein Testkunde. Sie bringen Ihre echten Abläufe ein, Ihre Fristenlogik, Ihre Aktenstruktur, Ihre Eigenheiten, und sagen uns, wo es hakt, bevor es tausend andere trifft. Dafür bekommen Sie Einfluss, den später niemand mehr hat.
Bis Januar 2027 arbeiten wir ohne echte Mandantendaten: Erst mit dem Vertrag schließen wir den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, den Sie als Berufsgeheimnisträger dafür brauchen.
- Direkter Draht. Ihre Anforderungen fließen unmittelbar in die Entwicklung ein, kein Ticket, das im Sammelbecken versandet.
- Mitsprache am Fahrplan. Sie sehen, was als Nächstes gebaut wird, und dürfen widersprechen.
- Faire Startkonditionen für die erste Pilotgeneration.
- Datenhoheit von Anfang an: Hosting in Deutschland, Export je Bereich im laufenden Betrieb.
Was wir von Ihnen brauchen
- Eine feste Ansprechperson aus der täglichen Arbeit, nicht aus der IT.
- Offene Rückmeldung, auch die unbequeme.
- Etwa eine Stunde im Monat für ein Gespräch über das, was Ihnen aufgefallen ist.
- Freude am Mitgestalten. Was Ihnen im Alltag auffällt, fließt in die Software ein.
So läuft es an
- Sie reservieren. Name und eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse genügen.
- Wir sprechen 30 Minuten. Wir zeigen den Stand ohne Beschönigung und Sie sagen, ob es passt.
- Ihre Umgebung wird eingerichtet, mit eigenem Mandantenbereich und Übernahme Ihres Bestands. Den Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir mit Vertragsbeginn.
- Danach arbeiten wir zusammen weiter. Sie nutzen die Software, wir bauen nach, was fehlt.